Musikalische Grundausbildung und Lehrplan 21

Mit der Einführung des Lehrplans 21 erhöht sich die Lektionenzahl der 1. Klasse von 22 auf 24. Bleibt alles beim Alten, kommt die Musikalische Grundausbildung (MGA) mit einer oder zwei Lektionen hinzu. Die Schülerinnen und Schüler verbringen demzufolge einen Nachmittag länger in der Schule. Darüber, ob dies zumutbar ist, gehen die Meinungen auseinander. Die Verfasser des Lehrplans 21 haben die Bedeutung der Musik als wichtigen Bildungsbestandteil erkannt und für den Musikunterricht ambitionierte Kompetenzziele festgelegt. Da liegt es nahe, vorhandene Ressourcen zu nutzen. Die MGA unterstützt und ergänzt den Musikunterricht der Volksschule. Eingebettet in den Blockzeiten-Stundenplan zählt sie seit vielen Jahren zum festen Angebot der Primarschule. Die positive Wirkung auf die Entwicklung der Kinder ist unbestritten. Lesen Sie in den nachstehenden Unterlagen mehr über die Gründe, die für den Beibehalt der MGA sprechen und über die organisatorischen Möglichkeiten, die sich bieten.